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Braulio Carrillo
Nationalpark
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Wenn
Sie San Jose verlassen, nehmen Sie die Strasse welche
zur karibischen Küste führt. Wenn Sie auf den Park
treffen, werden Sie eine wunderschöne Landschaft
entdecken. Geprägt von hohen und steilen Bergen,
dichten Wäldern, einigen Flüssen und Canyons mit
schönen Wasserfällen ladet der Nationalpark zum
genießen und verweilen ein. Nach ungefähr 30 min.
kommen Sie zu dem Haupteingang des Parks mit einer
Größe von 45,899 ha. Der Park wurde in 1978
erbaut und die Landstraße, ein außerordentliches
Meisterwerk der Technik, eröffnet in 1987, war bis
dahin der einzigste Gebirgstunnel des Landes. Zwei
amtliche Parkeingänge mit Rangerstationen
an den Eingängen liegen bei Zurquí und Quebrada
Gonzáles (auch Carrillo genannt ). Beide
Wege sind sehr kurz. Ab hier werden Sie von einen
Naturwissenschaftler geführt. Bei 347 unterschiedlichen
Vogelarten können Sie unter anderem dem Barreal
Hawks, den gelb Eared Toucan, den Hawkadler und
Tanagers beobachten. Frösche gibt es in diesen Nationalpark
ebenso im Überfluss.
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Manuel Antonio
Nationalpark
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Manuel
Antonio ist die ideale Kombination für Naturliebende.
Entdecken Sie den Regenwald dieses einzigartigen
Nationalparks und genießen Sie die weißen Sandstrände
von Manuel Antonio. Es gibt vier besonders interessante
Orte des Parks, die besucht werden können. Der erste
ist der " tombolo " im Kathedralen-Punkt,
der die alte Kathedraleninsel zum Festland verbindet
und wo sich Espadilla Sur und die Manuel Antonio
Strände sich befinden. Der Zweite ist der Escondido
Hafen, den man gut sehen kann, wenn der Tide hereinkommt.
Der Dritte Punkt ist der Serrucho , eine ehrfürchtige,
tiefe Klippe, die wie eine Säge aussieht und die
mit Seehöhlen durchlöchert ist. Der Vierte ist die
vor-kolumbianische Wasserfall auf der westlichen
Spitze des Strandes Manuel Antonio , der auch der
beste Platz ist, um unzählbare kleine Fische
zu beobachten.
Die
Hauptlebensräume dieses Parks sind die Primär Wälder.
Mit einem Spaziergang durch den Park können Sie
auch in den Niederlassungen niedriger Bäume einige
Affen sehen. Es ist ratsam etwas Abstand zu halten
und ruhig zustehen um diese ganz besonderen exotischen
Lebewesen beobachten zu können.
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Irazú
Vulkan-Nationalpark
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Der
Irazú Vulkan liegt 32 km nordöstlich von der Provinz
Cartago. Die zentrale Berg- Kette hat eine Größe
von ungefähr 2.309 Hektar. Der aktive Vulkan
bildet sich aus unterschiedlichen Kratern und Bergen
von einer Höhe bis zu 3.432 Metern über den Meeresspiegel,
in einem Gebiet von 500 km², wodurch er der größte
Vulkan von Costa Rica ist. Es gibt vier Krater
auf dem Gipfel. Der Hauptkrater, mißt fast 1.050
Meter Durchmesser, in einer Tiefe von 250-300 und
ist mit einem gelblich grün gefärbten See gefüllt.
Der
Diego de la Haya Krater ist rund und mißt 690 Meter
Durchmesser und 100 Meter Tiefe. Die letzte
Eruption fand zwischen 1963 und 1965 statt, es ist
bekannt das der Vulkan niemals länger als für eine
Periode von 30 Jahren unaktiv gewesen ist.
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Es
gibt gelegentliche Ausstöße von Dampfs, durch
das Gas und der Asche im Unterirdischen. Der
Name des Vulkans kommt von dem Wort istaru, was
“ Thunter and Earthquate Mountain” bedeutet, eine
sehr passende Beschreibung für diesen Vulkan, denn
der Irazú ist seit Kolonialzeiten sehr aktiv
und sehr zerstörerisch gewesen. Die erste
notierte Eruption fand im Jahre 1563.
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Arenal
Vulkan-Nationalpark
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Sie
werden auf der interamerikanischen Landstraße entlang
fahren und später durch die wunderschönen Berge
die zu dem malerischen Städtchen Zarcero führen
in der Sie einen sehr berühmten Park besuchen werden.
Anschließend fahren Sie durch die Stadt Tapesco
wo die San Carlos Ebenen beginnen. Diese Region
ist landwirtschaftlich von großer Bedeutung. Danach
führt Sie unsere Tour durch die beiden Städte Quesada
und San Carlos. Am Arenal Vulkan angekommen werden
Sie einen tollen Ausblick auf den majestätischen
Kegel des Vulkans haben. Der Vulkan entstand vor
ungefähr 4.000 Jahren und mit 1,663 m Höhe war der
Arenal für die vorkolumbianischen Indianer heilig,
die zu der damaligen Zeit dieses Gebiet bewohnten.
Damals war der Vulkan noch unaktiv und mit einem
dichten Regenwald bedeckt, bis er plötzlich im Juli
1968 ausbrach.
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Der
Vulkan ist heute noch aktiv und Sie werden mit Sicherheit
einer seiner Eruptionen sehen können. Er bricht
zu unterschiedlichen Tageszeiten aus. Wie ein verärgerter
Riese spuckt er Lawa und giftige Gase aus, sowie
häusergroße Steine und auch der blaue Himmel wird
durch die Asche schwarzgefärbt. Die nächstgrößere
Stadt in der Nähe des Arenal ist la Fortuna mit
Restaurants, Hotels, Reiseveranstaltern und anderen
Dienstleistungen.
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Poas
Vulkan-Nationalpark
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Direkt
im Norden von Alajuela (obgleich durch einen indirekten
Weg) kommen Sie zu dem Poás Vulkan. Innerhalb 90
Minuten erreichen Sie den Krater des Vulkans von
Alajuela aus, entlang der Kaffeeplantagen, Rauchstrudel
aufsteigend von den Viehfarmen und Flüssen des grünen
Tals. Die Luft ist feucht und kühl, während Sie
den Vulkan hochklettern, begleitet von einem grau-weißen
Nebel der den Himmel streift. Die beste Zeit den
Vulkan zubesichtigen ist sehr früh am Morgen wenn
der Himmel blau ist und Sie den Vulkan bis zur Spitze
sehen können, aber den Vulkan während des Nebel
zu besteigen kann ebenso aufregend unheimlich sein.
Poás ist auf keinen Fall ein unaktiver Vulkan, seine
erste notierte Eruption war im Jahr 1747, seine
größte am 25.Januar 1910. In den fünfziger Jahren
spuckte der Vulkan wieder Asche und Steine und 1989
wurde der Vulkan aufgrund der Asche und der giftigen
Gase vorübergehend für Gäste geschlossen hatte.
An klaren Tagen können Sie den milchig-grünen See
im schalenförmigen Krater des Vulkanes sehen und
Geisire mit schlammigen Wasser was in die Luft gespritzt
wird. Poás hat insgesammt fünf Krater, und einige
Wege führen durch den Wald zu der Gegend mit
Bromelias, Epiphytes und vielen Vogelarten.
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Las
Baulas Nationalpark
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Dieser
Park liegt an der Nordpazifik Küste von Costa Rica,
in Santa Cruz der Region Cuanacaste, 8 Kilometer
von Matapalo und 20 Kilometer von Tamarindo entfernt.
Diese Route führt Sie durch 5 Kilometer langes Sumpfgebiet.
Das mit zu dem Naturschutzgebiet von Tempisque gehört.
Die Flora des Parks besteht überwiegend aus trockenen
Tropenwald und Mangroven. Im trockenen Regenwald
können die Arten Cocobolo, Lorbeeren und Tempisque
gefunden werden. An der Küste Panama, Guácimo und
Vanille.Mangroven entwickeln sich hier sehr gut
und erreichen eine Höhe von 25 bis 30 Metern. Die
Rote Mangrove oder auch caballero genannt findet
man hier vorwiegend aber es können auch Schwarz-
und Weißmangroven gefunden werden. Die Hauptattraktion
des Parkes sind die Seeschildkröten ( auf spanisch
Baulas ) die zu den geschützten Bereichen der Strände
kommen um dort Ihre Eier abzulegen. Diese Seeschildkröte
ist die größte in der Welt und ist stark vom Aussterben
bedroht. Aber die Fauna hier besteht nicht nur aus
der Seeschildkröte, sondern es gibt auch eine Vielzahl
von Rotwild, Affen und Kojoten hier. Reptilien,
Amphibien und wirbellose Tiere sind reichlich vorhanden
und leichtzu entdecken. Die gewöhnlichsten sind
Die Panzerkrebse, Boas, Garrobos und Krokodile.
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Rincon
de la Vieja Nationalpark
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Der
Nationalpark Rincón de la Vieja wurde am 23.Oktober
1973 gegründet und im Gesetz Nr. 5398 niedergeschrieben.Gelegen
in den beiden Provinzen Guanacaste und Alajuela
hat er eine Größe von etwas mehr als 14,083,9 ha.
Die durch Durchschnittstemperatur liegt bei 26°C
und einen Niederschlag von 2000 Millimeter
durchschnittlich. Der Rincón de la Vieja ist einer
der geschütztesten Bereiche innerhalb des Guanacaste
Erhaltung Bereichs (ACG.), zusammen mit Guanacaste
und Santa Rosa Nationalpark, Junquillal Bucht-Wildnisschutzgebiet
und der Forstwirtschaft-Station. Um das Management
zu verbessern und leistungsfähigere Betriebe zuschaffen
wurde der Nationalpark in 2 Sektoren geteilt, in
Las Pailas und Santa María. Las Pailas verdankt
seinen Namen den vulkanischen Eigenschaften, die
hier gefunden werden. Santa Maria war vom Ende des
19. Jahrhunderts bis 1973 eines der größten Siedlungen
der Region. Vieh (für Fleisch und Milch) war das
größte Unternehmen, zusammen mit Bearbeitung des
Kaffees und des Zuckerrohrs. Las Pailas liegt 25
km nordöstlich von Liberiea. Sie fahren auf der
interamerikanischen Landstraße 5 km nach Norden
bis Guadalupe und dann fahren Sie 20km Richtung
Osten auf einer Kiesstraße. Santa María liegt ungefähr
25km von la Victoria entfernt,in der Stadt Liberia.
Fahren Sie weiter auf der Straße zu Colonia Blanca
und biegen Sie dann links ab. Für die unbefestigten
Straßen wird ein Vierradentrieb empfohlen. In den
Waldgipfeln, ist es sehr schattig und die Bäume
sind mit Moosmatten bedeckt, an den Baumstämmen
wachsen Orchideen und andere Pflanzen. Rincón
beherbergt und schützt auch die reizende Nationalbume
einer großen Bevölkerung die Guaria Morada
Orchid (Cattleya skinerii). Weitere Blumen sind
Lorbeer (Cordia alliodora), Guanacaste (Enterolobium
cyclocarpum), Cedro Amargo (Cedrela Odorata), der
blankene indianische Baum (Bursera simarouba) und
das Copey (Clusia SP.). Zu den vorhandenen Säugetiere
gehören der Tayassu tajacu, Goldhasen (Dasyprocta
puntacta), Affen (Cebus capuccinus), (Alouatta
palliata), Armkreuzaffen (Ateles gefroyi) und viele
mehr. Der Berg beherbergt ungefähr dreihundert Vogelsorten
wie den Penelope purpurascens, Moment momotta, Myadestes
melanop und den Aulacorhynchus prasinus.
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Isla
Del Coco Nationalpark
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Isla
Del Coco ( Kokosinsel ) liegt im Pazifischen Ozean
535 Kilometer südwestlich von Cabo Blanco, Costa
Rica. Dieser Nationalpark wurde am 22.Juni 1978
mittels eines Exekutivbeschlußes Nr. 8748 A gegründet
und am 4.Dezember 1997 zum Unesco Welterbe erklärt.
Die Insel wurde durch den spanischen Pilot das spanischen
Joan Cabezas in 1526 entdeckt und erschien erstmalig
1556 durch Nicolas Destiens in einem Atlas
als „ Isla de Coco „. Im17. und 18. Jahrhundert
diente sie als Unterschlupf für die Piraten und
Plünderer die entlang der Pazifikküste des spanischen
Amerika lebten. Es gibt viele Geschichten über Schätze
hier, wie die Lima Beute mit Tonnen von Goldstäben,
Goldblättern und Kirchenhauben, der William Davies
Schatz soll 1684 versteckt worden sein und der Benito,
welcher „ blutige Klinge“ gehörte und 1819 versteckt
worden ist. Diese Geschichten haben mehr als 500
Schatzjäger angezogen , einschließlich einen von
der Regierung Costa Ricas. Ein immergrüner, dichter
Wald bedeckt das Gelände der Insel, die häufig bewölkt
und von schweren Regenfällen besucht ist. Wissenschaftler
haben 235 Sorten Pflanzen gekennzeichnet (10 terrestrische
Gefäßsorten, die endemisch sind; 48 Nichtgefäße;
ein Orchid; und 17 endemische Farne) und 90 pilzartige
Sorten. Auch bekannt sind 362 Sorten Insekten; 5
Sorten Reptilien; 97 Sorten Vögel; 60 Sorten Gliederfüßer
(57 Sorten Krebstiere und 3 Sorten von den Armkreuzen);
510 Sorten Seemollusken; 32 Sorten Korallen; und
mehr als 250 Sorten Fische. Von den Fischen gibt
es einen Überfluß an weiß-gespitzten Haifischen,
gelber Flossenhunfisch, Papagei Fische, Thunfische
und viele mehr. Im Wald sieht man für gewöhnlich
die heilige Geisttaube ein weißer Vogel der die
Insel besucht um dort zu nisten. Hier finden Sie
auch 10 Arten von Säugetieren , 5 Meeressäugetiere
und 5 Landsäugetiere. Die letzten wurden importierten
Säugetiere waren Wildschweine, Ziegen, Ratten und
Hauskatzen und haben für mehr als 200 Jahre auf
der Insel überlebt.
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Tortuguero
Nationalpark
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Der
Nationalpark wurde 1975 gegründet. Er liegt in der
karibischen Region Costa Ricas, 80 km nördlich der
Stadt Limón. Ein Hauptgrund für die Gründung des
Nationalparks (gefördert von „ el archie Carr II
del herpetologist “), war der Schutz der grünen
Schildkröten, Tortuguero ist einer der wichtigste
Nistplätze der Karibischen Meeresregion. Außerdem
liegt in diesem Narionalpark eine der wichtigsten
Zonen des restlichen Regenwaldes der vor 50 Jahren
im Nordosten Costa Ricas abgeholzt wurde. Zu dem
eigentlichen Gebiet des Nationalpark Tortuguero
von 26,156 ha Größe gehören noch 50,160 ha Meeresbereich.Hier
im Nationalpark herrscht durch den Regenwald eine
durchschnittliche Jahrestemperatur von 26°C und
ein Niederschlag von 4,500-6,000 Millimetern jährlich.
Die Flüsse, Kanäle ud Lagunen werden von den Einheimischen
und Touristen benutzt um in den Park zugelangen.
Die Wasserwege sind wie Fenster den den Besucher
einen ganz besonderen Anblick der Flora und Fauna
ermöglichen, eine wundervolle Erfahrung für Menschen,
die die Natur des Tortuguero Nationalparks lieben.
Außerdem liegt in diesem Narionalpark eine der wichtigsten
Zonen des restlichen Regenwaldes der vor 50 Jahren
im Nordosten Costa Ricas abgeholzt wurde. Zu dem
eigentlichen Gebiet des Nationalpark Tortuguero
von 26,156 ha Größe gehören noch 50,160 ha Meeresbereich.Hier
im Nationalpark herrscht durch den Regenwald eine
durchschnittliche Jahrestemperatur von 26°C und
ein Niederschlag von 4,500-6,000 Millimetern jährlich.
Die Flüsse, Kanäle ud Lagunen werden von den Einheimischen
und Touristen benutzt um in den Park zugelangen.
Hier finden Sie eine große biologische Vielfalt,
mehr als 400 Sorten Bäume, 2200 Arten von Pflanzen
und vieles mehr. Aufgrund der unterschiedlichen
Klimazonen findet man einen enorme Artenvielfalt
in diesen Park, wie : die typische Vegetation der
Karibischen Küstenregionen wie der "Uva de
Playa" und die "Icacopflaume". Die
Coco Palme, eine typische Sorte aus dem Süden von
Indien, wächst hier ebenso. Hinter den Küstensanstränden
wächst Wald auf überschwemmten sumpfigen Land. In
diesen Wäldern können Sie vorallem Bäume wie den
"Sangrillo", "Cativo", "Gavilán"
und "Poponjoche" entdecken. In leicht
überschwemmten Zonen wächst die Yolillo Palme. An
den Plätzen mit flachem Wasser leben schwimmende
Pflanzen wie die Wasseblende und die Wasserfarne.
In Höhen von mehr als 311 Metern über den
Meeresspiegel (wie Lomas de Sierpe), wächst ein
majestätischer Regenwald. Aufgrund des Niederschlags
von 5.000 mm jährlich finden Sie in diesen Wald
eine außerordentlich Verschiedenartige Flora. Charakteristische
Bäume die der Tourist beobachten kann, sind der
„ Pilón „ , „ Canfin“ und „ Jicaro de Montaña „.
In diesem Park gibt es eine enorme Vielfalt Flora
und vom Aussterben bedrohte Säugetiere wie
den Jaguar, Ocelot, Manatee, Tayra, Sloth, drei
Sorten von Affen und tapir( eines der größten Tiere
im amerikanischen Regenwald.)
Der
Park bietet Lebensraum für ungefähr 50% der Vögel-
und Reptilarten in Costa Rica. Die 405 Vogelsorte,
die in der Region leben, reisten Teilweise aus Europa
ein. Die gleiche Verschiedenartigkeit finden Sie
auch bei Amphibien, Reptilien, Fischen und
Insekten. Eine der Hauptattraktionen des Parkes
ist das Nisten der Seeschildkröten. Tortuguero ist
der Ort, zu dem alle 4 Schildkrötenarten des karibischen
Meeres kommen, um hier zu nisten. Zu den Arten gehören
die Riesenschildkröte, die grüne Schildkröte ( 2.
der Größten und am meisten vorhandenen Schildkröten
im Park ), Diese Sorten sind die riesige Leatherback
Schildkröte die grüne Schildkröte (2. in der Größe
und am reichlich vorhandensten im Park) die Hawksbill
Schildkröte ( braun) und die Loggerhead Schildkröte
(die kleinste und bedrohtetste in der Welt bedroht
wegen den Wert ihres Panzers um daraus Kunststücke
anzufertigen).
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Corcovado
Nationalpark
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Im
Corcovado Nationalpark wird der letzte Bestand des
Regenwaldes in Costa Rica am Pazifik geschütz. Wegen
seiner geographischen Lage, Klima, Bodenbeschaffenheit
und Topographie, ist dieser Park mit erstaunlichen
biologischen Reichtum gesegnet, so das er
besonders das Intresse von ausländischen Wissenschaflern
geweckt hat und seine Pflanzen ununterbrochen untersucht
werden. Das genetisches Potential was man in den
Lebewesen des geschützten Corcovado fand, kann von
unschätzbaren Nutzen für die Landwirtschaft und
gleichermaßen in wichtigen Bereichen der Medizin,
um Krankheiten von Menschen heilen zu können. Bevor
die spanischen Eroberer kammen, lebten hier indianische
Stämme im Einklang mit der Natur. Arqueologisten
glauben, in diesem Gebiet wichtige Informationen
und Hinweise, über die Menschen und ihr Verhältnis
zur Natur und wie sie die Pflanzen als Heilmittel
genutzt haben, herrauszufinden. Dieser Glaube lässt
sich mit den in kurzer Zeit gefundenen Erungenschaffen
beweisen, obwohl das Gebiet praktisch bisher noch
nicht erforscht wurde. Bis 1978 gab es keine Möglichkeit
Península auf dem Landwerg zu erreichen und
auch die Bevölkerung in der Region war sehr spärlich.
1975 als Corcovado zum Nationalpark erklärt wurde,
wurden den 300 Landwirten, die im Gebiet lebten,
ihr Land entschädigt und in andere Gebiete verlagert.
Seit damals ist der Park ausschließlich zur Erhaltung
und zur wissenschaftlichen Untersuchung bestimmt
gewesen. Heut auch für Touristen zugänglich. Corcovado
liegt 368 km entfernt von San José, Richtung Süden
auf der amerikanischen Landstraße mit einen Umweg
über Puerto Jimenéz einer Gemeinde von Chacarita.
Nach Corcovado können Sie auch mit einem Boot von
Sierpe ausgelangen. In Corcovado hat man eine einzigartige
Kombination aus einem kontinentalen und ozeanischen
Ökosystem die in Harmonie mit einnander reagieren,
aber deren Ursprung wissentschaftlich noch nicht
erforscht wurde. In diesem Gebiet leben tausende
Pflanzenarten die man nur hier finden kann oder
in anderen Regionen schon länsgt ausgestorben sind.
Wir können den Fall zitieren der “ajo” (Caryocar
costarricense), der “ojoche” (Brosimun costaricanum)
und der caracolito cedar (Ruptiliocarpon caracolito).Corcovados
Fauna ist bemerkenswert; viele der Sorte dieser
Region sind in Gefahr auszusterben, trotz der großen
Anzahl, die noch in der Region gefunden werden.
Das „rote Macaw“ oder "das Guacamaya"
(Ara Macao), das Wildschwein (Tayassu pecari), der
Jaguar (Felis onca) und das Krokodil (Crocodylus
acutus) bestätigen diese Tatsache. Wie am Beispiel
des “ Caracolito“ Baumes, könnten die zukünftigen
Studien weitere unbekannte Arten entdecken, die
ohne das bestehen des Waldes nie entdeckt und beschrieben
werden würden.
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Carara
Nationalpark
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Diese
Seite ist auf englisch nur vorhanden.
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Tenorio
Vulkan-Nationalpark
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Diese
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Refugio
de Vida Silvestre Gandoca-Manzanillo
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Diese
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nur vorhanden.
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Santa Rosa
Nationalpark
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Diese
Seite ist auf englisch nur vorhanden.
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Marino Ballena
Nationalpark
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Diese
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Reserva Cabo
Blanco
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Diese
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La Amistad
Nationalpark
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Diese
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Chirripó
Nationalpark
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Diese
Seite ist auf englisch nur vorhanden.
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Cahuita
Nationalpark
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Diese
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Reserva
Ostional Wildlive
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Tapanti
Nationalpark
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Diese
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Refugio
de Vida Silvestre Caño Negro
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Pakete
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in Costa Rica |
Aktivitäten
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Galerie
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